Unser Bestand

Neben den Gemälden des deutschen Impressionismus, die Sie unter Ausstellung finden, verfügen wir über einen größeren Bestand an Kunstwerken mit Pferdemotiv. Eine Auswahl dieser Arbeiten können Sie im Folgenden entdecken. Wenn Sie an einem der Gemälde interessiert sind, kontaktieren Sie uns und wir stellen Ihnen das Kunstwerk gern vor!

Gemälde mit Pferdemotiv:

Wilhelm Körber - Trabrennbahn Mariendorf
Wilhelm Körber – Trabrennbahn Mariendorf
Öl/ Malkarton, rechts unten monogrammiert, 37 x 70 cm, gerahmt.
Körber (1902 – 1991) studierte nach einer Lehre als technischer Zeichner sowie Dekorationsmaler an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin. Nach dem Krieg als freischaffender Maler tätig. Körber ist vor allem für seine Berliner Stadtansichten sowie Landschaftsansichten bekannt. Bekanntheit erlangte er darüber hinaus durch seine Theater- und Schauspielerzeichnungen, die er ab Ende der 1950er-Jahre drei Jahrzehnte lang fertigt. Seine Werke sind in deutschen Museen, unter anderem in Berlin, vertreten.
 
Hans Fischach - Das Feld
Heinz Fischach – Das Feld
Öl/ Malkarton, rechts unten signiert, 39 x 48,5 cm, gerahmt.
Fischach (1922 – 2008) absolvierte eine Ausbildung zum Modezeichner und Illustrator. Später auch Lehrtätigkeit. Machte sich schnell einen Namen als Maler, vor allem die (ober-)bayerische Landschaft und Sportmotive wurden von ihm bevorzugt dargestellt. Besonders der Pferderennsport wurde zu einem wichtigen und wiederkehrenden Thema.
 
Peter Orth - Porträt eines Reitpferdes
Peter Orth – Porträt eines Reitpferdes

Öl/ Leinwand, links unten signiert und datiert, 49 x 59 cm, gerahmt.
Orth (1904 – 1962) studierte an den Kunstgewerbeschule in Essen. Malerische Vorbilder waren Richard Benno Adam und Heinrich Sperling. Gerade bei Gestüten war Orth ein gefragter Pferdemaler.

Heinz Düllberg - Vierspännige Kutsche
Heinz Düllberg – Vierspännige Kutsche
Öl/ Leinwand, links unten signiert, 78 x 58,5 cm, gerahmt.
Düllberg (1909 – 1976) besuchte die Akademie der Bildenden Künste in München und war Schüler von Angelo Jank, später auch von Otto Dill. Für seine Pferdebilder erhielt Düllberg zahlreiche Auszeichnungen.
Peter Orth - Masina
Peter Orth – Masina
Pastell/ Papier, links unten signiert und bezeichnet, 49,5 x 64,5 cm, gerahmt.
Orth (1904 – 1962) studierte an den Kunstgewerbeschule in Essen. Malerische Vorbilder waren Richard Benno Adam und Heinrich Sperling. Gerade bei Gestüten war Orth ein gefragter Pferdemaler.
Klaus Philipp - Northern Dancer
Klaus Philipp – Northern Dancer
Lithografie/ Papier, rechts unten signiert und datiert, mit Widmung versehen, 37 x 30 cm (Bildausschnitt), gerahmt.
Philipp (1932 – 2013) studierte an der Freien Kunsthochschule in Stuttgart neben seiner Tätigkeit als Polizist. Er gilt als bedeutendster Pferdemaler der Zeit. Seine Werke finden sich in deutschen und internationalen Gestüten sowie in prominentem Privatbesitz.
Kurt Glauber - Parforcejagd
Kurt Glauber – Parforcejagd I
Öl/ Holz, rechts unten signiert, 50 x 60 cm, gerahmt.
Glauber (1886 – 1963) studierte an den Kunstakademie in Dresden, vor allem bei Emanuel Hegenbarth. Zudem Studium der Anatomie an der tierärztlichen Hochschule in Dresden. Später Schüler von Heinrich von Zügel. Bekannt für seine Darstellungen von Reitturnieren und Jagden.
 
Walter Prescher van Ed - Jagdgesellschaft
Walter Prescher van Ed – Jagdgesellschaft
Öl/ Leinwand, links unten signiert, 39 x 28 cm, gerahmt.
Prescher van Ed (1916 – 1988) studierte an den Kunstgewerbeschule in Dresden. Später lernte er Oskar Kokoschka kennen und war dessen Meisterschüler. Diverse internationale Ausstellungen, u. a. in München, New York und Paris.
Arwed Balcke - Parforcejagd
Arwed Balcke – Parforcejagd
Öl/ Leinwand, rechts unten signiert, 87,5 x 48 cm, gerahmt.
Balcke (1921 – unbekannt) besuchte die Akademie in Berlin. Später bildete er sich bei Oskar Kokoschka weiter. Zahlreiche internationale Ausstellungen, u. a. in Paris, Nizza und London.